Autor/in und Leser/in von Webseiten sind wie die zwei
Seiten einer Medaille. Sie teilen sich zwar dasselbe Medium und kreisen um die
gleiche Achse, lernen sich aber ansonsten nicht wirklich kennen. Ziel ist es, eine
Kommunikationsform zu entdecken, die möglichst beiden Seiten gerecht wird. Damit
Information tatsächlich ankommen, verstanden und sinnvoll genutzt werden kann.
Wir spüren typische Textschwächen auf und lernen, wie man sie mit Hilfe weborientierter
Journalismusregeln und einer nutzerorientierten und bildhaften Sprache behebt. Oder nach
Mark Twain: Schreiben ist leicht, man muss nur die falschen Wörter weglassen.
Lernziel
Kundenorientiert texten und den Ansprüchen der Webnutzung gerecht werden.
Teilnehmerkreis
Maximal 12 Personen. Alle interessierten Kolleginnen und Kollegen an ÖB und WB
sowie anderen Institutionen.
| Aus dem Inhalt |
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Lesen am Bildschirm und warum es (nicht anders) funktioniert |
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Online-Texte und Informationen: Wahrnehmen, Lesen, Verarbeiten |
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Hypertext-Linguistik – klare Form und einfache Sprache |
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Mit der Webtextformel AIDA den User aktivieren |
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Erleichterungen für den User: Helfen, Motivieren und virtuelles Händchenhalten |
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Strukturen im Content-Kegel |
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Die 14 Nothelfer des Online-Textens |
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Lesbarkeitstest |
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Perspektivenwechsel: Für wen oder was schreibe ich? Im Mittelpunkt der Kunde |
Verlauf
PowerPoint-Präsentation mit Beispielen und Online-Workshops.
Um von der Theorie in die Praxis zu gelangen, üben Sie im Anschluss an die einzelnen
PowerPoint-Kapitel allein oder miteinander in Workshops.
Greifen Sie beherzt in die Tastatur, tauschen Sie sich untereinander aus, diskutieren Sie,
fragen Sie … um so ganz locker und in kurzer Zeit zu einer nutzerorientieren Webschreibweise zu gelangen.
Dauer
1tägig
Termine
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